Kakopetria, ein Bergdorf mit gut erhaltenen Stein- und Fachwerkhäusern, ist der ideale Ausgangspunkt, um das Solia-Tal und seine byzantinischen Kirchen im UNESCO-Welterbe zu erkunden, die sich in die Hügel des nördlichen Troodos-Gebirges schmiegen.
Die Strecke
Von Kakopetria aus folgt die Straße dem Solia-Tal bis zum Nachbardorf Galata und erreicht dann Agios Nikolaos tis Stegis, bevor sie sich zu einer Runde von rund 24 km bei 400 Höhenmetern schließt. Die Strecke wechselt zwischen sanften kurzen Anstiegen zwischen den Dörfern und flüssigen Abschnitten entlang des Flusses Karyotis.
So gestaltet ihr die Ausfahrt
Keine besondere technische Schwierigkeit: Ein Standard-Rennrad reicht völlig aus, da die Steigungen auf der gesamten Strecke moderat bleiben. Der außerhalb der Sommersaison meist geringe Verkehr erlaubt es, entspannt von Dorf zu Dorf zu fahren.
Wann hinfahren
Von April bis Oktober, wobei der Frühling entlang des Flusses Karyotis eine besonders grüne Vegetation bietet. Der kühlere Herbst passt ebenfalls gut zu dieser hügeligen, nicht sonderlich anspruchsvollen Strecke.
Gut zu wissen
Das alte Kakopetria mit seinen traditionellen Fachwerkhäusern entlang des Flusses lohnt einen Spaziergang vor oder nach der Ausfahrt. Galata, wenige Kilometer entfernt, bewahrt ebenfalls mehrere bemalte Kapellen, die weniger besucht sind als jene von Kakopetria.