Die Südsteiermark, genannt die “österreichische Toskana” wegen ihrer sanft geschwungenen Weinhügel, bietet ein besonders fotogenes Gravel-Terrain entlang der steirischen Weinstraße, wenige Kilometer von der slowenischen Grenze entfernt.
Ein hügeliges Terrain zwischen Weinbergen und einsamen Höfen
Ab Gamlitz führen die Wege in die Weinhügel in Richtung Ehrenhausen und dann Leutschach an der Weinstraße, im Wechsel zwischen landwirtschaftlichen Wegen entlang der Weinreihen und schattigeren Waldabschnitten. Zu rechnen ist mit rund 45 km und 700 Höhenmetern für eine für die Region repräsentative Runde, auf einem Profil aus kurzen, sich wiederholenden Anstiegen, typisch für die hügelige steirische Landschaft.
Wie man die Tour angeht
Vielseitige Gravelreifen um 38-42 mm eignen sich für den Großteil der Strecke, zwischen festgefahrenen Weinbergswegen und nach Regen weicheren landwirtschaftlichen Wegen. Das dichte Netz kleiner Straßen und Wege erlaubt es, die Distanz je nach Tagesform leicht anzupassen.
Wann hinfahren
Von April bis Juni und von September bis November, wobei die Weinlese im September und Oktober eine besondere Atmosphäre bietet, da die Aktivität in den Weinbergen von den Wegen aus sichtbar ist. Der Sommer, wärmer, eignet sich weniger gut für lange Ausfahrten in praller Sonne.
Gut zu wissen
Gamlitz und Ehrenhausen, im Herzen der steirischen Weinstraße, bieten eine ordentliche Auswahl an Unterkünften und zahlreiche besuchbare Weingüter, mit praktischem Zugang zur slowenischen Grenze, um den Aufenthalt zur benachbarten Weinregion Jeruzalem zu verlängern.
